180°:

Geschlecht, Sprache und soziale Realität

Geschlechtergerechte Sprache mit materialistischer Sprachtheorie in den Blick genommen

Erschienen in Trend.Infopartisan Onlinezeitung 11/2010

Ein geläufiger Gegenstand des gesellschaftlichen Antifeminismus ist die Kritik an geschlechtergerechter Sprache. Auf der konservativen bis rechtsextremistischen Internetseite "Politically Incorrect" heißt es beispielsweise:

"Während sich Feministinnen für Gender Mainstreaming, die Durchsetzung des Binnen-I in der deutschen Sprache oder für weibliche Verkehrszeichen engagieren, werden in Europa immer mehr Frauen wie Haustiere gehalten und ebenso behandelt. Das Interesse und die Kritik der politisch engagierten Frauenrechtlerinnen an dieser abstoßenden Praxis halten sich in bescheidenen Grenzen."1

Gemeint ist hier der Islam, dessen Verbreitung in Europa gestoppt werden soll. Dass dabei auf die notwendige Differenzierung von Islam auf der einen und Islamismus auf der andere Seite verzichtet wird, soll an dieser Stelle nicht weiter Thema sein.2 Bezogen auf die Sprache wird in dem Zitat einer Veränderung gesellschaftlicher Realität statt sprachpolitischer Reformbemühungen das Wort geredet. Das wird auch ganz deutlich so benannt, etwa in einem Artikel der österreichischen Zeitung "Die Presse":

"Die Bewegung selbst war an den nordamerikanischen Unis der späten Sechzigerjahre entstanden. Die Studenten wollten durch eine Änderung in der Sprache die Diskriminierung von Minderheiten und Frauen beseitigen."3

KritikerInnen, so lesen wir, habe sich aber schon bald die Frage gestellt, "ob Ungleichheiten in der Gesellschaft tatsächlich beseitigt werden, indem man andere Begriffe verwendet. Die Ersatzbegriffe allein würden keine Veränderung erzielen".

Nicht zuletzt in marxistisch inspirierten Kreisen ist eben das ein häufig angeführtes Argument. Bei geschlechtergerechter Sprache handele es sich, so können wir hier erfahren, um eine Variante idealistischer Polit-Praxis. Da es gemäß Marx das gesellschaftliche Sein sei, welches das Bewusstsein hervorbringe und nicht umgekehrt, sei eine solche Sprach-Politik, die das Reden über die Welt und nicht die Welt selber verändern will, nicht akzeptabel. Mit dem Marx der Deutschen Ideologie ließe sich dann etwa wie folgt argumentieren:

"Ganz im Gegensatz zur deutschen Philosophie, welche vom Himmel auf die Erde herabsteigt, wird hier (in der marx‘schen Methode, 180°) von der Erde zum Himmel gestiegen. D.h., es wird nicht ausgegangen von dem, was die Menschen sagen, sich einbilden, sich vorstellen, auch nicht von den gesagten, gedachten, eingebildeten, vorgestellten Menschen, um davon aus bei den leibhaftigen Menschen anzukommen; es wird von den wirklich tätigen Menschen ausgegangen und aus ihrem wirklichen Lebensprozeß auch die Entwicklung der ideologischen Reflexe und Echos dieses Lebensprozesses dargestellt. Auch die Nebelbildungen im Gehirn der Menschen sind notwendige Sublimate ihres materiellen, empirisch konstatierbaren und an materielle Voraussetzungen geknüpften Lebensprozesses."(4)4

Nicht das gesprochene Wort soll Bedeutung haben, sondern der "wirklich tätige Mensch" in seinem materiell-gesellschaftlichen Dasein. Kurzum: "Das Bewußtsein kann nie etwas Andres sein als das bewußte Sein, und das Sein der Menschen ist ihr wirklicher Lebensprozeß."5

Wer nun aber auf geschlechtergerechte Sprache poche, wer also Binnen-I oder Unterstrich als linkes ‘must have‘ definiere, versündige sich an eben dieser banalen Erkenntnis der Materialismus. Statt die marx‘sche Erbschaft aufzunehmen, werde versucht, durch die Veränderung der Benennung bestimmte soziale Sachverhalte in das Bewusstsein der Menschen zu rücken, anstatt einfach diese sozialen Sachverhalte als solche zu kritisieren. Stellvertretend für diese Position sei hier der Gegenstandpunkt (GSP) zitiert: „Schlimm, so unsere Auffassung, ist nicht der Klang, sondern die Sache. Sie gehört korrigiert.“6 In alter materialistischer Tradition wird hier der Veränderung der Umstände gegenüber einer Veränderung des Bewusstseins Vorrang eingeräumt.

Diesen Ansichten soll im Folgenden in zweierlei Hinsicht widersprochen werden. Zum einen soll die Charakterisierung geschlechtergerechter Sprache hinterfragt werden, zum anderen soll die simple Gegenüberstellung von materieller Realität auf der einen und Gedanken und Sprache auf der anderen Seite mit einer wesentlich komplexeren Realität (die übrigens auch Marx so erkannt hatte) konfrontiert werden.

Gesellschaftliche Veränderungen und sprachliche Repräsentation

Bürgerliche Gesellschaften zeichnen sich durch die Trennung in eine öffentliche und eine private Sphäre aus. Der öffentlichen Sphäre gehören gemäß allgemeiner Ansicht die gesellschaftlich strukturierenden Bereiche an: Wirtschaft, Politik und Verwaltung sind die Bereiche gesellschaftlicher Öffentlichkeit. Was in heimischen vier Wänden passiert, soll demnach als privat und für das Öffentliche nicht weiter interessant gelten. Und tatsächlich sind es ja auch diese Bereiche, die gesellschaftliche Hegemonie für sich beanspruchen können und in denen festgelegt wird, in welche Richtung sich Gesellschaften entwickeln. Das kann bewusst passieren durch politische Entscheidungen, es kann aber auch ganz unbewusst passieren, etwa durch die Dynamik von Markt und Wertverwertung.

Trotz alledem bleibt die Sphäre der Öffentlichkeit auf den ausgesonderten Bereich des Privaten stets angewiesen. Hier werden in gewisser Weise die Voraussetzungen produziert, ohne die jener gar nicht zu existieren in der Lage wäre. In gewisser Weise ließe sich sagen, dass das Private von der gesellschaftlichen Allgemeinheit abgespalten wird.7

Entsprechend dieser materiellen Realität haben sich nun über viele Jahre hinweg auch Sprache und Bewusstsein entwickelt: Die öffentlichen Sphären galten stets als männliche und die in ihnen tätigen Menschen wurden auch stets als männliche angesehen. Es war von Politikern die Rede und von Managern, von Arbeitern, Ärzten, Konsumenten, Kunden und Zuschauern.

In den 60er Jahren hat sich diesbezüglich eine nicht zu unterschätzende Veränderung in der sozialen Realität der europäischen und nordamerikanischen Staaten vollzogen. Mehr und mehr traten Frauen in den Bereich der Öffentlichkeit. So ist seit den 60er Jahren die Frauenerwerbstätigkeit kontinuierlich gestiegen und auch in politischen Parteien und sozialen Bewegungen nahm das faktische Gewicht von Frauen zu. Sie saßen vermehrt in den Parlamenten, initiierten zivilgesellschaftliche Prozesse und dergleichen mehr. Diese Veränderung des sozialen Seins spiegelte sich entsprechend in Bewusstsein und Sprache wieder. Immer mehr wurden nicht nur Themen auf die Tagesordnung gesetzt, die das Geschlechterverhältnis betrafen. Auch in den sprachlichen Formulierungen mehrten sich die Hinweise auf die Existenz von Frauen: Statt von Politikern war nun von PolitikerInnen, statt von Arbeitern von ArbeiterInnen die Rede. Diese Veränderungen wurden kommentiert und begleitet von der ebenfalls in den 60ern entstandenen feministischen Linguistik, die im englischen Sprachraum entwickelt wurde und sich von dort aus auch in den deutschen und französischen Sprachraum ausbreiten konnte. Wenn Marx und Engels in der "Deutschen Ideologie" schreiben, "die ihre materielle Produktion und ihren materiellen Verkehr entwickelnden Menschen ändern mit dieser ihrer Wirklichkeit auch ihr Denken und die Produkte ihres Denkens"4, so ist das genau das, was wir hier beobachten können. Die feministische Linguistik ist das Produkt einer materiellen Veränderung in den kapitalistischen Gesellschaften des 20. Jahrhunderts.

So entstand ein Geflecht aus sich veränderter sozialer Realität, neuer Sprachpraxis und einer Veränderung von Einstellungen in Bezug auf geschlechterspezifische Fragen. Diese Veränderungen haben stets den Unwillen männerbündischer Strukturen auf sich gezogen, die durch sie an Macht und Einfluss zu verlieren drohten. Von diesen Bastionen aus wurde dann ein breiter politischer Angriff auf den Feminismus gefahren, da dieser die alteingesessenen Werte bedrohe. Das konnte etwa das Prestige des deutschen Facharbeiters in der Firma sein. Plötzlich stand dieser in der Gefahr, zumindest im Einzelfall mal eine Frau als Vorgesetzte zu bekommen und auch die ‘Alte‘ daheim ließ sich nicht mehr so rumschubsen, wie ihm das in vielen Jahren lieb geworden war. Die Wertvorstellungen und sozialen Praxen, die ihm als wirklich wichtig galten, waren bedroht. Was aber durch praktisches Handeln nicht mehr rückgängig zu machen schien, sollte nun durch eine idealistische Sprachpraxis korrigiert werden. Und so wurde sich über das „Binnen-I“ und die immer selbstverständlicher werdende Benutzung der weiblichen Form beschwert, wo immer sich die Möglichkeit bot. Der Kampf um den patriarchalen Sprachpurismus war dem unorganisierten Dumpfdeutschen der rettende Strohhalm, mit dem er seine männliche Ehre zu retten suchte.

Das konnte aber auch für sich als links gerierende Polit-Akteure gelten. Hier wurde durch die politischen Interventionen des Feminismus die liebgewonnene Fokussierung auf die ‘eigentlichen‘ und ‘wirklich wichtigen‘ Fragen des Lebens in Frage gestellt. Nicht ausschließlich der Klassenkampf sollte auf der Tagesordnung stehen, auch ein vermeintliches Patriarchat stand nun auf der Abschussliste. Das verwirrte und warf Fragen nach den eigenen Verstrickungen in die soziale Praxis von Herrschaft auf. Um sich diesen Fragen nun nicht hingeben zu müssen, verhielten sich viele linke Männer nicht zuletzt marxistischer Herkunft wie eben dieser dumpfdeutsche Sprachpurist: Sie suchten ihre Ehre und ihr kulturelles Kapital zu retten, indem sie feministische Praxis immer dort zu bombardieren suchten, wo sie ihnen unterkam: in der Sprache.

Die Menschen sollten sich die falschen Vorstellungen von geschlechtergerechter Sprache, die doch gerade auch einer wenn auch langsamen Veränderung gesellschaftlicher Repräsentanz heraus entstanden war, aus dem Kopf schlagen. Da auch sie sich nicht in der Lage sahen, die neuen materiellen Realitäten zu ändern, griffen sie zur Sprachpolitik. Sie suchten ihre altangestammten Rechte zu verteidigen durch die Umsetzung von Sprachhygiene: Jeder Hinweis auf feministisches Aufbegehren, jeder Hinweis auf gesellschaftliche Widersprüche jenseits des Klassenkampfes sollte aus ihrer wahrnehmbaren Umgebung getilgt werden.

Dazu passt, dass genau die Gruppierungen für gewöhnlich eine besonders unnachgiebig männliche Sprachpolitik betreiben, die auch sonst für ihre zutiefst idealistischen Vorstellungen von gesellschaftlicher Veränderung bekannt sind. Gerade die Zusammenhänge, die dem Redaktionskollektiv Gegenstandpunkt nahestehen, benehmen sich wie unverbesserliche Sprachfanatiker*Innen, sobald ihnen irgendwo eine weibliche Form unterkommt. Das passt zu den Vorstellungen von Revolution, denn auch die soll gemäß dieser Strömung vor allem dadurch ermöglicht werden, dass klug geschulte Polit-Agitator*Innen der Menschheit die besseren, weil vermeintlich richtigen Argumente an die Hand geben. Sobald diese dann auch bereit ist, die Richtigkeit dieser Argumente zu erkennen, wird sie in einer kollektiven Aktion die angestrebte Revolution vollziehen. Deutscher Idealismus, wo hin das Auge blickt.

Sein, Bewusstsein und Sprache

Allerdings ist die marxsche Argumentation nicht ganz so platt und eindimensional, wie das in der Rede vom Sein, das das Bewusstsein determiniere, angelegt ist. Denn weil das Bewusstsein sich artikulieren und mithin praktisch werden muss, um sich anderen Menschen mitteilen zu können, stellt sich die Sache als etwas komplizierter dar, wie ebenfalls in der Deutschen Ideologie nachzulesen ist:

"Die Sprache ist so alt wie das Bewußtsein - die Sprache ist das praktische, auch für andre Menschen existierende, also auch für mich selbst erst existierende wirkliche Bewußtsein, und die Sprache entsteht, wie das Bewußtsein, erst aus dem Bedürfnis, der Notdurft des Verkehrs mit andern Menschen"8

Marx und Engels führen zur Kategorisierung von Sprache also zweierlei Bestimmungen an. Zum einen gilt sie ihnen - beispielsweise im Zitat in der Einleitung - als Teil des Bewusstseins. Andererseits wissen sie aber sehr wohl, dass Sprache Teil der menschlichen Praxis und damit auch Teil des gesellschaftlichen Seins ist. Sie ist damit unauflöslich mit den gesellschaftlichen Verhältnissen verbunden und das bleibt nicht ohne Folge für das, was sie bezeichnet.

Denn ein Begriff benennt niemals einfach etwas zu Bezeichnendes, das als solches bereits vor der Sprache gegeben wäre, sondern immer etwas, das bereits in einem bestimmten gesellschaftlichen Kontext steht. Es ist also beileibe nicht so, wie es der Gegenstandpunkt als vermeintliche Selbstverständlichkeit hinstellt:

"Neger oder Schwarzer, Ami oder Amerikaner, ‘Kapitalist‘ oder ‘Unternehmer‘ leisten dasselbe, wo es um nichts als eine Kennzeichnung geht."9

Die Formulierung "Neger" beispielsweise bezeichnet nicht einfach einen Menschen mit schwarzer Hautfarbe, wie das zunächst auch von Wikipedia nahegelegt wird.10 Der Begriff erschließt sich erst vollständig durch die Berücksichtigung der sozialen Umstände, in denen er entstand und gebraucht wurde:

"Der Begriff wurde in Zusammenhang mit dem Kolonialismus im 17. Jahrhundert aus dem französischen nègre und dem spanischen negro als Nachfolgeformen des lateinischen Wortes niger („schwarz“) entlehnt und ist mit der überholten Vorstellung einer „negriden Rasse“ verbunden. Er erlangte im 19. Jahrhundert mit dem Aufkommen des europäischen Imperialismus und den damals als wissenschaftlich geltenden Rassentheorien weite Verbreitung, sowohl in der Gelehrten- als auch in der Literatur- und der Alltagssprache."

Der Begriff "Neger" bezeichnet also einen Menschen mit schwarzer Hautfarbe, der in einem kolonialen Unterdrückungsverhältnis lebt und dessen Minderwertigkeit und Fremdheit stets vorausgesetzt wird. Die in dem Begriff enthaltenen Vorstellungen von Fremdheit und Minderwertigkeit werden dementsprechend auch mittransportiert, wann immer er gebraucht wird. Deutlich wird das beispielsweise in der umgangssprachlichen Formulierung "Ich bin doch nicht dein Neger", mit der die Ausführung unliebsamer Tätigkeiten verweigert wird. Hier ist es ganz offensichtlich nicht auf Hautfarbe, sondern ein bestimmter sozialer Status, auf den angespielt wird. Insofern schwingt in der Bezeichnung von Schwarzen als Neger immer auch die kolonialistische Vorstellung von ihrer Minderwertigkeit mit.

Dieser Zusammenhang von sozialer Realität und sprachlicher Praxis, für den sich im Übrigen noch dutzende weiterer Beispiele angeben ließen, wird in der Annahme, es gäbe neutrale Begrifflichkeiten, ignoriert. Das vom Gegenstandpunkt vorgebrachte Argument, erst "mit dem Prädikat und dessen Begründung"11 würde das Bezeichnete in einen gesellschaftlichen Kontext gerückt, ist falsch.

Dieser Fehler liegt in dem bereits oben angedeuteten Vorgehen, statt Sprache in ihrem gesellschaftlichen Kontext zu betrachten von idealisierten Annahmen über dieselbe auszugehen. Hier wird von der Existenz einer Idealsprache ausgegangen, die von jedem gesellschaftlichem Kontext befreit aus der reinen Anschauung unterschiedlichster Dinge an sich gewonnen werden kann.12

Wenn nun Peter Decker argumentiert,13 das Wort "Student" bezeichne sowohl männliche als auch weibliche Studierende und die spezifische Benennung männlicher Studierender würde die korrekte Formulierung "männliche Studenten" nach sich ziehen, so unterstellt er den Menschen, dass sie beim Sprechen von der von ihm konstruierten Idealsprache abweichen und sich am laufenden Band in Fehler verstricken würden - denn schließlich spricht niemand außerhalb der GSP-Redaktion ernsthaft von "männlichen Studenten".

Durch die Betrachtung von Sprache in ihrem gesellschaftlichen Kontext wird klar, welche Bedeutungsverschiebungen sich im Laufe der Jahre ergeben. So war es für lange Zeit tatsächlich so, dass mit der Bezeichnung "Student" tatsächlich nur männliche Studierende gemeint waren. Das war der Tatsache geschuldet, dass es nahezu ausschließlich Männer waren, die sich an den Hochschulen tummelten. Gerade die veränderte soziale Realität, in der auch Frauen an den Universitäten keine Seltenheit mehr sind, verleitet Decker nun zu dem Fehlschluss, diese Realität müsse ja in der von ihm bevorzugten Begrifflichkeit abgebildet sein. Er schließt hier jedoch von einer vorausgesetzten Existenz eines Begriffes ("Student") auf das damit Bezeichnete, das nun auf Gedeih und Verderb in dies vorgegebene Schema gepresst werden muss. Dieses Vorgehen jedoch hat mit materialistischer Gesellschaftstheorie nichts, mit reaktionärem Antifeminismus jedoch alles zu tun.

Literaturhinweise:


1) Europa: Defätismus, Feigheit und Verzagtheit.

http://www.pi-news.net/2008/03/europa-defaetismus-feigheit-und-verzagtheit/

2) Zum Verhältnis von Islam und Islamismus vgl. Ernst Lohoff: Die Verzauberung der Welt. Online abrufbar unter: http://www.krisis.org/2008/die-exhumierung-gottes

3) Political Correctness: Was man nicht sagen darf. http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/499801/index.do?_vl_backlink=/home/index.do

4) 4) Marx/Engels: Die Deutsche Ideologie. In: MEW 3,26

5) Marx/Engels: Die Deutsche Ideologie. In: MEW 3,26

6) 6) Political Correctness: Was man nicht sagen darf. http://www.gegenstandpunkt.com/gs/06/4/leser1.htm

7) 7) vgl. hierzu ausführlich: Roswitha Scholz: Der Wert ist der Mann. Online abrufbar unter: http://www.exit-online.org/link.php?tabelle=autoren&posnr=25

8) 8) Marx/Engels: Die Deutsche Ideologie. In: MEW 3, 30

9) 9) Sprachhygiene – kein Nebenkriegsschauplatz, sondern antikritische Political Correctness. http://www.gegenstandpunkt.com/gs/06/4/leser1.htm

10) "Der Ausdruck Neger ist ein Begriff für Menschen dunkler Hautfarbe."; http://de.wikipedia.org/wiki/Neger

11)

Sprachhygiene – kein Nebenkriegsschauplatz, sondern antikritische Political Correctness. http://www.gegenstandpunkt.com/gs/06/4/leser1.htm

12) Damit fällt der Gegenstandpunkt sogar hinter die analytische Philosophie zurück, die sich eine solche Idealsprache zwar zu konstruieren vornimmt, aber immerhin realitätstüchtig genug ist um zu erkennen, dass eine solche Sprache faktisch nicht existiert.

13) Vortrag von Peter Decker: Die Frauenfrage. http://www.archive.org/download/GegenStandpunktDieFrauenfrage/Gegenstandpunkt__Frauenfrage_M_89.mp3


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